Inhalte / Kapitel

  • 1. Muttermilch

    Wie stark sind unsere sportlichen (und anderen) Fähigkeiten durch Genetik und Herkunft determiniert? Und in wie weit können wir unsere Entwicklung selber beeinflussen? Wie? Beispiele verschiedener Athleten und Familien, Rolle der Motivation.

  • 2. Nässe

    Start in einen Klettertag unter schwierigen Bedingungen. Ein emotionales Erlebnis.

  • 3. Teamwork

    Verbunden in einer Seilschaft; der Wert eines guten Kletterpartners. Vertrauen und gemeinsame Ziele. Beispiele erfolgreicher Seilschaften. Mit wem klappt’s, mit wem nicht?

  • 4. Fan-Post

    Eine Hommage an Dani Arnold in Briefform.

  • 5. Herzschmerz

    Beim Klettern kommt man sich nahe, durchlebt intensive Momente. Kitt oder Belastung für eine Beziehung? Beziehungsgestaltung als Aufgabe für beide Partner. Kletterliebe als Chance und Risiko für Profis, primär als Herausforderung für Breitensportler. Wann fördert eine Beziehung die sportliche Leistung, wann bremst sie?

  • 6. Polenta

    Eine kurze, kulinarisch-alpine Leidensgeschichte.

  • 7. Training

    Bedeutung körperlicher Grundverfassung. Trainingswille. Kraft vs. Technik im Klettern. Fallbeispiele aus verschiedenen Sportarten. Musterbeispiel Hermann Maier. Pionierleistung Wolfgang Güllichs. Leistungsdichte an der Spitze. Durch Kreativität ein optimales Trainingsumfeld schaffen. Ziele und Trainingsarten.

  • 8. Kindersicherung

    Beschreibung erscheint hierVerblendung führt zu Selbstgefährdung. Eine überspitzt widergegebene Beobachtung.

  • 9. Sehen

    Antizipieren und Erkennen von Gefahr. Entscheiden auf Basis des jeweiligen Wissensstands. Welche Schlüsse ziehen wir aus unserer Wahrnehmung? Wie prägt unser Verhalten unsere Beziehung zu anderen? Sehen, was für uns passt, was uns Freude bereitet. Die richtige Abzweigung nehmen.

  • 10. Paartherapie

    Zeuge eines alltäglichen Dramas.

  • 11. Absage an die Ethik

    Umfassende Analyse der Kritik an Bohrhaken. Eine Replik an die Puristen.

  • 12. Busfahrt

    Persiflage einer realen Kletterfamilie.

  • 13. Nüchterne Emotionen

    Krise und Überwindung – das Beispiel Walter Bonatti. Der (fehlende) Nutzen des Kletterns. Motivation und Leidenschaft, ohne objektiven Sinn. Bestätigung vor uns selber. Auseinandersetzung mit unseren Stärken, Schwächen und Einstellungen. Übung an uns selber.

  • 14. Cordon Bleu

    Falsch abgebissen, nochmal gut gegangen.

  • 15. Wettbewerb

    Der indirekte Vergleich der Kletterer. Packende Duelle – die wahre Würze des Sports. Social Media. Buhlen um die Gunst der Sponsoren. Doping. Kletterer als Teil des Wettbewerbs der Unternehmen. Sieger im Sport, Sieger im Leben? Kantige Vorbilder, leider ein Phänomen der Vergangenheit. Wie viel Geld?

  • 16. Beratung und andere Lügen

    Sieben Aussagen, die gut und freundlich klingen, aber dennoch oft nicht stimmen.

  • 17. Licht

    Erfahren der Morgendämmerung mit allen Sinnen.

  • 18. Vertigo

    Mechanismen der Angst, Sturzangst im Speziellen. Wenn die Angst fehlt. Einfluss unserer psychischen Verfassung auf die Kletterleistung. Sensibilität für den jeweiligen Zustand. Selbsterzeugter Druck. Zielverfolgung und Zufriedenheit.

  • 19. Lufttorpedo

    Naivität und Risikobereitschaft bei engen Verhältnissen in der Halle.

  • 20. Absturz

    Bericht eines schweren Unfalls. Erkenntnisse mangels möglicher Erkenntnisse. Umgang mit dem Unfalltod – Wertesysteme der Gesellschaft als Basis der individuellen Reaktion. Religiöse, philosophische und historische Einflüsse. Trend zur Ächtung von Gefahr und Risiko.

  • 21. Der Hüttenwart

    Auch wenn oft Schauergeschichten herumgereicht werden: Solche Typen gibt’s wirklich.

  • 22. Was bleibt

    Auch der beste Kletterer wird irgendwann alt und muss sterben. Das wirft zwei Fragen auf: Wie kann man möglichst lange dabei bleiben? Und: Was muss man tun, um zufrieden zurück blicken zu können, wenn die Kräfte versagen, obwohl der Geist noch möchte?